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Das Keen Carp Team bekommt Zuwachs

Orbán István

Bei unseren bestehenden Teammitgliedern war die Entfernung immer wieder ein Problem. Sie wohnen viele hundert Kilometer voneinander entfernt, und konnten sich deshalb nur selten treffen. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, kleinere Einheiten mit den Jungs zu organisieren, die etwas näher beieinander wohnen. Die Erste solche Einheit konnten wir in Bayern organisieren. Die bayerische Einheit bilden Andreas Friesinger, Thomas Pflug und Alexander Cyrys. Die Jungs werden bei ihren ersten Schritten von Csaba Rontó, einem unserer routinierten Teamangler und Bait Service Berater in Österreich, begleitet. Aufgrund seiner jahrelangen Arbeit im Bait Service, konnte Csaba bereits unzähligen Kunden in Österreich zum Erfolg verhelfen und verfügt über sehr viel Erfahrung. Hinzu kommt auch noch Lukas Schörgendorfer aus Oberösterreich, der wegen der geographischen Nähe ebenfalls die Arbeit der Jungs unterstützen wird.

Die nächste Einheit soll dann im Raum Köln-Bonn entstehen und die Übernächste im Raum Leipzig-Dresden-Berlin.

Ich konnte es schon kaum erwarten, dass sich die Pandemie-Lage beruhigt, und ich endlich etwas Zeit am Wasser mit den neuen Teammitgliedern verbringen kann. Mit einem negativen Testnachweis konnten wir mit Csaba schließlich am letzten Wochenende die Reise nach Bayern antreten.

Die Jungs haben bereits viel Erfahrung im Umgang mit den Ködern, was ihre Fangerfolge auch bestätigen. Damit jemand ins Team reinkommt, und die Firma repräsentieren darf, reicht jedoch die Tatsache alleine, dass jemand Fische fangen kann, noch nicht aus.
Für mich ist ein stabiler familiärer Hintergrund und ein sozialer, hilfsbereiter Charakter eine Grundvoraussetzung. Darauf lege ich besonders großen Wert, denn nur solche Jungs können und wollen unseren Kunden ihre Erfahrung und ihr erlerntes Wissen weitergeben.

Bei unserem kurzen Ansitz war für mich der Fischfang unwichtig; so sehr unwichtig sogar, dass ich außer meinen Klamotten, einem Stuhl und einer Matratze, auf der ich in meinem Auto schlief, sonst nichts mitgenommen habe. Ich wollte mich ganz auf die Jungs konzentrieren.

Natürlich kamen wir mit Csaba später als geplant an. Wieder einmal machte uns der Verkehr einen Strich durch die Rechnung. Ich bezeichne Deutschland auch nur mehr als Stauland… Als wir ankamen, standen die Zelte bereits, und die Jungs waren bereits auf dem Wasser um nach Stellen zu suchen. Was ich sah, gefiel mir sehr gut. Alles wirkte gut vorbereitet, genauso, wie ich es mag. Der erste Eindruck war also schon Mal eine glatte 1.

Es wurde schnell Mitternacht, und so mussten wir leider unsere Gespräche beenden, um eine Mütze voll Schlaf zu bekommen. Bei den Gesprächen stellte sich schnell heraus, dass wir in den meisten Dingen auf einer Wellenlänge sind.

Nach den ersten Bissen bekam ich weitere positive Eindrücke von den Jungs. Neben dem guten Umgang mit dem Angelgerät, halfen sie sich gegenseitig sofort. Auch beim Fotografieren der Fische wirkte alles sehr eingespielt, als ob die Jungs schon seit Jahren zusammen angeln würden. Alle Zeichen standen darauf, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Ein paar schöne Fische konnten die Jungs übrigens auch noch in die Kamera halten.

Jungs, ich möchte mich für das Wochenende bei euch bedanken, und hoffe, dass wir unserer gemeinsame Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen werden.

István Orbán



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